Den Contract for Service mit Ihrer selbstständigen Fachkraft in Malaysia unterschreibt Aniday Sdn Bhd. Vorher steht die Statusprüfung anhand der Kriterien des Employment Act; danach übernehmen wir MyInvois und die Steuerunterlagen und zahlen in MYR oder USD aus. An der Zusammenarbeit ändert sich nichts — die Person arbeitet weiter direkt mit Ihrem Team. Was Sie nicht brauchen: eine eigene Gesellschaft in Malaysia und ein Statusrisiko in Ihren Büchern.
Selbstständig oder doch angestellt? Der Leitfaden Geschäftstätigkeit in Malaysia ordnet die Frage ein; für dauerhafte Vollzeitrollen ist EOR in Malaysia der richtige Weg.
Zwei Vertragstypen stehen sich im malaysischen Recht gegenüber: der Contract of Service — der Arbeitsvertrag, definiert in Section 2 des Employment Act 1955 — und der Contract for Service, der Dienst- oder Werkvertrag mit einer selbstständigen Person. Den zweiten schließt beim Contractor of Record eine Gesellschaft vor Ort in Ihrem Auftrag: Aniday Sdn Bhd. Die Fachkraft hat damit einen Vertragspartner in Malaysia, der die von den Gerichten angewandten Kriterien zu Weisungsgebundenheit und Eingliederung kennt, die Unterlagen LHDN-konform führt und für die Statuseinordnung haftet.
Projektbezogene Spezialisten, Berater in Teilzeit, Fractional-Rollen und Consultants, die ihre Arbeitszeit selbst einteilen und weitere Kunden bedienen: Für diese Konstellationen ist der COR gemacht. Weisungsgebunden, dauerhaft und in Vollzeit bedeutet dagegen Anstellung, und dafür gibt es den Employer of Record in Malaysia. Welcher Fall vorliegt, sagen wir Ihnen vor der Unterschrift.
Für Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommt die eigene Seite hinzu: Wer eine selbstständige Person unmittelbar beauftragt, trägt das Risiko der Scheinselbstständigkeit und muss im Streitfall ein Statusfeststellungsverfahren nach § 7a SGB IV führen. Ist Aniday Sdn Bhd Vertragspartei, entsteht das Auftragsverhältnis in Malaysia und nicht am Sitz der Muttergesellschaft — die lokalrechtliche Exposition rückt damit vom Headquarter weg. Die Rechnung von Aniday buchen Sie als Leistungsbezug aus dem Ausland im Reverse-Charge-Verfahren.
Sechs Aufgaben, die in Malaysia einen Vertragspartner vor Ort voraussetzen — von der Statusprüfung bis zur MyInvois-Meldung.
Wer bestimmt über Art und Zeit der Arbeit, ist die Person in Ihren Betrieb eingegliedert, wer stellt die Arbeitsmittel, wer trägt das wirtschaftliche Risiko? Auf genau diese Faktoren kommt es vor dem Industrial Court und bei der Vermutung nach Section 101C an, und wir gehen sie vor dem Onboarding durch. Ergibt die Prüfung „Arbeitnehmer“, hören Sie das von uns, und die Rolle läuft über den EOR.
Ohne schriftlichen Vertrag vermutet Section 101C bei weisungsgebundener Arbeit ein Arbeitsverhältnis, und der Gig Workers Act 2025 erwartet schriftliche Bedingungen im Service Agreement. Deshalb stehen Leistungsumfang, Ergebnisse, Vergütung, Zahlungsweg, Vertraulichkeit, Nicht-Exklusivität und die IP-Klausel schriftlich im Vertrag.
Sie erhalten eine Rechnung von Aniday. Die Fachkraft bekommt im vereinbarten Rhythmus DuitNow oder eine lokale Banküberweisung. Zahlungen für erbrachte Leistungen beschränkt Malaysia nicht, und Gebietsansässige dürfen aus dem Ausland erhaltene Fremdwährung halten — auch USD-Verträge lassen sich damit sauber abwickeln.
Auf Zahlungen an ansässige Auftragnehmer behält Malaysia nichts ein — diese veranlagen sich selbst über Form B. Wir führen die Zahlungsaufzeichnungen LHDN-konform, stellen Self-Billed E-Invoices über MyInvois aus, wo die Regeln es verlangen, holen die Residenzerklärung ein und weisen auf die Quellensteuer von 10 % nach Section 109B hin, die bei nicht ansässigen Auftragnehmern anfällt.
Stuft eine Behörde eine über unseren COR beauftragte Person später als Arbeitnehmer ein, treffen die EPF- und SOCSO-Nachzahlungen, die Ansprüche nach dem Employment Act und ein etwaiger Spruch des Industrial Court uns und nicht Sie. Dafür zahlen Sie die Gebühr.
Wächst die Rolle zur Vollzeitstelle, stellen wir auf einen Arbeitsvertrag unter unserem EOR in Malaysia um — samt EPF, SOCSO, EIS, Urlaub und, wo nötig, Employment-Pass-Sponsoring. Ansprechpartner und Plattform bleiben dieselben.
Woran sich in Malaysia entscheidet, ob ein Auftragsverhältnis trägt. Stand aller Angaben: September 2026, Quellen unter der Tabelle.
| Thema | Regel in Malaysia |
|---|---|
| Arbeitnehmer oder Selbstständige:r | Der Employment Act 1955 erfasst den Contract of Service, selbstständige Arbeit läuft unter einem Contract for Service. Abgegrenzt wird über den Control Test, ergänzt um Eingliederung und wirtschaftliche Realität: Wer entscheidet über Art und Zeit der Arbeit, ist die Person Teil des Betriebs, wer stellt die Arbeitsmittel, wer trägt das finanzielle Risiko, bedient sie weitere Kunden. Hinzu kommt seit 1. Jan. 2023 die Vermutung nach Section 101C: Fehlt ein schriftlicher Vertrag und werden Arbeitsweise oder Arbeitszeiten vorgegeben, Arbeitsmittel gestellt, ist die Arbeit für den Betrieb wesentlich oder machen regelmäßige Zahlungen den Großteil des Einkommens aus, gilt ein Arbeitsverhältnis als gegeben. Gig-Worker bleiben nach dem Gig Workers Act 2025 (Act 872, in Kraft seit 31. März 2026) außerhalb des Arbeitsverhältnisses; ihre Service Agreements regelt das Gesetz gleichwohl. |
| Wer als Auftragnehmer:in tätig sein darf | Malaysische Staatsbürger und Permanent Residents; auch der Gig Workers Act fasst Gig-Worker so. Für Ausländer ist freiberufliche Arbeit ausgeschlossen, weil ein Pass nur für den darauf genannten Arbeitgeber gilt — solche Rollen setzen einen Employment Pass bei einem Arbeitgeber voraus. |
| Einkommensteuer | Veranlagt wird selbst: Ansässige erklären ihre gewerblichen Einkünfte über Form B, fällig am 30. Juni, progressiv mit 0 % bis 30 % und mit zweimonatlichen CP500-Vorauszahlungen, sofern die LHDN sie festsetzt. Als ansässig gilt in der Regel, wer 182 Tage im Jahr im Land ist; für Nicht-Ansässige gelten pauschal 30 %. |
| Einbehaltungspflicht des Zahlenden | Bei in Malaysia ansässigen Auftragnehmern entfällt sie. Für Nicht-Ansässige behält der Zahlende nach Section 109B des Income Tax Act 1967 10 % auf technische, beratende oder Management-Honorare ein, bei Contract Payments nach Section 107A 13 % — vorbehaltlich Doppelbesteuerungsabkommen. |
| Umsatzsteuer (Service Tax) | Für Professional-, Beratungs-, IT- und Management-Leistungen beträgt die Service Tax 8 %. Registrierungspflicht besteht erst oberhalb von 500.000 RM steuerbarer Leistungen in 12 Monaten, und darunter bleiben die meisten Einzelauftragnehmer. Leistungen an Kunden im Ausland können unter den Befreiungsvoraussetzungen außerhalb der Steuer bleiben. |
| Sozialversicherung | Arbeitgeber-EPF, -SOCSO und -EIS fallen für Auftragnehmer nicht an. Freiwillig offen stehen das EPF-Programm i-Saraan (1 RM bis 100.000 RM im Jahr, wobei der Staat 20 % dazulegt, bis 500 RM im Jahr und 5.000 RM insgesamt) und das Self-Employment Social Security Scheme (SKSPS) von PERKESO mit Tarifen ab 157,20 RM im Jahr. Pflicht wird SKSPS für Gig-Worker nach Act 872 und wird über die Plattformbetreiber eingezogen. |
| Rechte am Arbeitsergebnis | Anders als in Singapur steht das Urheberrecht an einem Auftragswerk nach Section 26(2) des Copyright Act 1987 dem Auftraggeber zu, sofern die Parteien nichts anderes vereinbaren. Eine ausdrückliche Übertragungs- und Lizenzklausel enthält der Vertrag von Aniday dennoch — damit auch IP-Rechte außerhalb des Urheberrechts, bereits bestehendes Material und der Verzicht auf Urheberpersönlichkeitsrechte erfasst sind und an Sie übergehen. |
| Rechnung und Nachweise | Pflicht ist die E-Rechnung über MyInvois der LHDN für Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 1 Mio. RM; seit 1. Jan. 2026 sind Unternehmen unter 1 Mio. RM befreit, die letzte Phase wurde zurückgenommen. Unterhalb der Schwelle stellt ein Einzelauftragnehmer eine gewöhnliche Rechnung aus. Fällt das zahlende Unternehmen in den Anwendungsbereich, stellt es für die Zahlung eine Self-Billed E-Invoice aus. |
| Währung und Zahlungsweg | Offshore gehandelt wird der MYR nicht. Zahlungen für erbrachte Leistungen beschränken die Foreign Exchange Policy Notices der Bank Negara jedoch nicht, und Gebietsansässige dürfen Fremdwährung aus dem Ausland empfangen und auf einem Fremdwährungskonto bei einer malaysischen Bank halten. Aniday zahlt in MYR per DuitNow oder Banküberweisung, nach Vereinbarung auch in USD. |
| Datenschutz | Es gilt der Personal Data Protection Act 2010 in der Fassung von 2024, 2025 schrittweise in Kraft gesetzt: unmittelbare Pflichten für Verantwortliche und Auftragsverarbeiter, Meldung von Datenpannen an den Commissioner, ein Datenschutzbeauftragter bei größerem Verarbeitungsvolumen und Bußgelder bis 1 Mio. RM. Für die von ihr erhobenen Auftragnehmerdaten ist Aniday Verantwortlicher. |
| Folgen einer Umqualifizierung | Auf den Auftraggeber kommen EPF-Nachzahlungen für beide Anteile zu (Arbeitgeberanteil 12 %–13 %) zuzüglich Dividenden und Säumniszuschlägen, dazu SOCSO- und EIS-Nachzahlungen, Ansprüche nach dem Employment Act auf Urlaub, Überstunden und Kündigungsfristen sowie Entscheidungen des Industrial Court wegen ungerechtfertigter Kündigung. Schließt ein Auftragnehmer gewöhnlich Verträge im Namen eines ausländischen Unternehmens ab, steht zusätzlich eine Betriebsstätte („Dependent Agent“) im Raum. |
Quellen. Employment Act 1955 (einschließlich Section 101C) und Gig Workers Act 2025 vom Department of Labour Peninsular Malaysia, Ministry of Human Resources; Einkommensteuersätze, Form B, Quellensteuer nach Section 109B und die MyInvois-E-Invoice-Richtlinie von der LHDN (Inland Revenue Board); Service-Tax-Sätze und die Schwelle von 500.000 RM vom Royal Malaysian Customs (MySST); i-Saraan vom KWSP (EPF); Self-Employment Social Security Scheme von PERKESO (SOCSO); Copyright Act 1987 von MyIPO; PDPA-Änderungen vom Personal Data Protection Department. Zuletzt geprüft 2026-09.
Zwischen der Zusage an eine Person und der ersten Zahlung auf deren Konto in Malaysia liegen drei Schritte.
Statuscheck und Vertragsschluss
Leistungsumfang, Arbeitszeiten, Weisungsgebundenheit, Arbeitsmittel und Exklusivität prüfen wir an den Kriterien des Employment Act und an den Faktoren nach Section 101C; erst wenn feststeht, dass der COR trägt, geht es weiter. Aniday Sdn Bhd schließt dann das Contract for Service mit der Person ab, samt Leistungen, Vergütung und Zahlungsweg, Vertraulichkeit, IP-Klausel, Datenverarbeitung und Kündigungsbedingungen.
Onboarding und Unterlagen
Identität und steuerliche Ansässigkeit prüfen wir, dazu kommen Steuernummer, Bankverbindung sowie SST- und E-Invoice-Status. Daraus entsteht das Compliance-Paket, das Sie Ihren Wirtschaftsprüfern vorlegen können.
Abrechnung und Auszahlung
Die Zusammenarbeit läuft direkt mit Ihrem Team; aus freigegebenen Rechnungen oder Stundennachweisen wird eine Sammelrechnung von Aniday an Sie, und wo erforderlich gehen Self-Billed E-Invoices über MyInvois. Im vereinbarten Rhythmus geht die Zahlung in MYR oder USD heraus; Zahlungsaufzeichnungen und Jahresübersichten liegen für die LHDN und für Sie bereit.
| Contractor of Record | Employer of Record | Contractor-Management-Software | |
|---|---|---|---|
| Vertragspartei vor Ort | Aniday Sdn Bhd unterschreibt den Contract for Service | Aniday Sdn Bhd stellt die Person an | Sie unterschreiben selbst; das Tool bewegt nur Dokumente und Auszahlungen |
| Passt für | Projektarbeit, Spezialisten in Teilzeit, Berater, Fractional-Rollen | Weisungsgebundene, dauerhafte Vollzeitrollen; ausländische Fachkräfte, die einen Employment Pass brauchen | Unternehmen mit eigener Gesellschaft, eigener Rechtsberatung oder Risikobereitschaft in der Statusfrage |
| Wer trägt das Statusrisiko | Aniday prüft und haftet | Entfällt — die Person ist angestellt | Bleibt vollständig bei Ihnen |
| Abzüge und Absicherung | Für Auftragnehmer nicht einschlägig | Arbeitgeber-EPF, SOCSO, EIS, gesetzlicher Urlaub und Kündigungsfristen abgewickelt | Gilt nicht — und wird nicht geprüft |
| Übergang in ein Arbeitsverhältnis | Innerhalb von Tagen in eine EOR-Anstellung | — | Von Hand |
Nein. Direkt kontrahieren darf ein ausländisches Unternehmen ohne Weiteres, trägt dann aber Statusprüfung, IP-Regelung und Aufzeichnungspflichten selbst und hat gegenüber LHDN oder Labour Department keinen Ansprechpartner vor Ort, wenn Fragen aufkommen. Beim Contractor of Record ist Aniday Sdn Bhd Vertragspartner — Sie kommen ohne eigene Gesellschaft in Malaysia aus, und die Compliance liegt bei einem Unternehmen vor Ort.
Bei einer in Malaysia steuerlich ansässigen Person erklärt diese selbst: gewerbliche Einkünfte gegenüber der LHDN über Form B bis 30. Juni zu Sätzen von 0 % bis 30 %, einbehalten wird nichts. Nur bei Nicht-Ansässigen fällt Quellensteuer an, nämlich 10 % auf technische, beratende oder Management-Honorare nach Section 109B oder 13 % auf Contract Payments nach Section 107A, vorbehaltlich eines Doppelbesteuerungsabkommens. Aniday holt dafür die Residenzerklärung ein, damit ab der ersten Zahlung die richtige Behandlung greift.
Möglich, aber ohne Folgen für den Status: Aus einem Auftragnehmer macht das Gesetz keinen Arbeitnehmer. In Kraft seit 31. März 2026, erfasst es malaysische Staatsbürger oder Permanent Residents, die gegen Entgelt Leistungen unter einem Service Agreement mit einer Contracting Entity erbringen; die Regeln zu Vertragsbedingungen, Streitbeilegung und SKSPS-Beiträgen zielen auf Plattformarbeit und gelistete Berufe wie Kreativ-, Übersetzungs- und journalistische Arbeit. Die Bedingungen zu Vergütung, Zahlungsweg und Laufzeit, die das Gesetz erwartet, stehen bereits im Contract for Service von Aniday — ein erfasstes Auftragsverhältnis ist damit ohne zusätzlichen Aufwand auf Ihrer Seite abgedeckt.
Ihnen, und zwar schon von Gesetzes wegen: Malaysia ist auftraggeberfreundlicher als der Großteil der Region, denn Section 26(2) des Copyright Act 1987 weist das Urheberrecht an einem Auftragswerk dem Auftraggeber zu, sofern der Vertrag nichts anderes bestimmt. Weil diese Grundregel nur das Urheberrecht erfasst, ergänzt der Contract for Service von Aniday eine ausdrückliche Übertragung aller IP-Rechte an Sie, eine Lizenz für bereits bestehendes Material und einen Verzicht auf Urheberpersönlichkeitsrechte — die Eigentumsfrage ist vor dem ersten Arbeitsergebnis geklärt.
In der Regel weder noch. Seit 1. Januar 2026 sind Unternehmen mit einem Jahresumsatz unter 1 Mio. RM von der E-Rechnung über MyInvois befreit, und das erfasst fast jeden Einzelauftragnehmer; fällt das zahlende Unternehmen in den Anwendungsbereich, stellt es stattdessen eine Self-Billed E-Invoice aus — das übernimmt Aniday. Service Tax von 8 % greift erst, wenn die steuerbaren Leistungen 500.000 RM in 12 Monaten übersteigen und eine Registrierung beim Zoll erfolgt. Den SST- und E-Invoice-Status erfassen wir für jede beauftragte Person, damit die Rechnungen stimmen.
Nachzuzahlen sind dann EPF-Beiträge für Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zuzüglich Dividenden und Säumniszuschlägen, dazu SOCSO- und EIS-Beiträge und Ansprüche nach dem Employment Act auf Urlaub, Überstunden und Kündigungsfristen; endet das Verhältnis, kommt eine Klage vor dem Industrial Court wegen ungerechtfertigter Kündigung hinzu — und all das beim Auftraggeber. Langjährigen „Auftragnehmern“, die wie Angestellte berichteten, hat der Industrial Court bereits Gehaltsnachzahlungen und Entschädigungen zugesprochen. Bei unserem COR trifft das Aniday als Vertragspartner und nicht Sie; unsere Statusprüfung ist ohnehin darauf angelegt, dass ein Auftragsverhältnis gar nicht erst so aufgesetzt wird.
Nein. Ein Employment Pass oder ein anderer Work Pass gilt nur für den Arbeitgeber, der darauf steht, und der Gig Workers Act fasst Gig-Worker als Staatsbürger oder Permanent Residents. Der Contractor of Record in Malaysia steht deshalb malaysischen Staatsbürgern und PRs offen. Für ausländische Fachkräfte führt der rechtskonforme Weg über eine Anstellung unter unserem EOR in Malaysia mit einem Employment Pass; ein Auftragnehmer ist in der Regel in 2–5 Werktagen eingerichtet, mit Pass dauert es länger.
Wie andere Unternehmen mit Aniday in Malaysia beauftragen, auszahlen und ihr Team aufbauen — in ihren eigenen Worten.